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Augen auf beim Notebookkauf. Tipps rund um den Akku.
publié le 14/09/2017 à 10:37 |
Akkus, meistens werden sie sorglos behandelt und man kümmert sich kaum um sie. Und ganz schnell ist die Leistung im Keller. Das muss nicht sein, denn durch den richtigen Umgang können Sie eine hohe Leistung und eine längere Lebensdauer erreichen.
Des weiteren sollten Sie beim Kauf eines gebrauchten Notebooks unbedingt vorher einige Dinge klären, damit Ihnen nicht noch unerwartet weitere Kosten entstehen, weil der Akku des erworbenen Gerätes kaum noch Kapazität hat.
Leider weiß man nicht, wie der Vorherige Besitzer Ihres gebraucht gekauften Notebooks mit dem Akku umgegangen ist, die meisten machen sich auch gar keine Gedanken über dise sehr teure Zubehörteil. Denn wenn man einen Akku falsch behandelt, kann es sein, daß er nach kurzer Zeit schon nur noch einen Bruchteil seiner Leistung schafft. Deshalb ist es sehr wichtig, falls in der Artikelbeschreibung des Notebooks nichts über die Akkulaufzeit steht, den Verkäufer zu fragen, wie lange das Notebook im Akkubetrieb läuft. Dazu ist es natürlich wichtig zu wissen, wie lange läuft ein Notebook überhaupt mit einem technisch Einwandfreiem Akku?
Ein aktuelles Notebook mit z.B. einem Intel Core Duo Prozessor oder einem AMD-Turion X2 Prozessor sollte schon mindestens eine Laufzeit von 2 Stunden haben(die Herstellerangaben sind meistens leider viel zu hoch, da man ja auch mit dem Gerät arbeitet und es nicht im Standby Modus in die Ecke stellt und wartet bis der Akku leer ist). Bei intensiver Nutzung, einem großen Display und voll Eingestellter Helligkeit, kann es sein, dass das Gerät schon nach 1,5 Stunden aus geht. Bei geringer Nutzung aber schaffen gute Geräte mit einem kleinen Display sogar an die 5 Stunden mit einer Akkuladung. Ältere Geräte mit einem Pentium III oder Pentium VI Prozessor schaffen, wenn es hoch kommt, bis zu ca. 2 Stunden.
Fragen Sie den Verkäufer wie lange der Akku noch läuft. Sollten Sie keine Antwort auf Ihre Frage erhalten ist das schon sehr bedenklich. Wenn der Verkäufer aber Ihre Frage beantwortet ist es ein gutes Zeichen. Noch besser ist es, wenn die Frage für die Öffentlichkeit sichtbar gemacht wird. Dann können Sie von einer ehrlichen Antwort ausgehen und wissen, dass dieser Verkäufer kein schlechtes Gewissen bezüglich der Akkulaufzeit hat.
Wichtig ist auch die Sache mit der Garantie. Denn sollten Sie ein Gerät erwerben, was noch eine Restgarantie hat, so haben Sie trotzdem Pech wenn der Akku kaputt ist. Den auf den Akku geben die Hersteller meistens nur 3 Monate Garantie, da es sich um ein Verschleissteil handelt. Und leider kann ein Ersatzakku mal schnell mit 100-150 Euro zu Buche schlagen.
Haben Sie dann Ihr Gerät erworben, sollten Sie unbedingt einige Dinge beachten, damit Sie noch lange Freude an dem Akku haben.
Hierzu muß man allerdings erst einmal wissen, was für ein Akku hat man überhaupt. Ältere Geräte haben noch ein Nickel-Cadmium(Ni-Cd) Akku, diese Type ist bekannt für den sogenannten Memory Effekt. D.H. wenn solche Akkus nur teilweise entladen und wieder aufgeladen werden, wird die Kapazität immer schwächer. Es ist, als wenn sich der Akku den Ladezustand speichert. Irgendwann gibt der Akku dann nur noch sowenig Spannung ab, dass er unbrauchbar wird. Deshalb erst wieder aufladen, wenn der Akku leer ist. Ausserdem sind Ni-Cd Akkus durch das Cadmium(giftiges Schwermetall) eine massive Umweltbelastung. Diese Akkus können teilweise durch Nickel-Metalhydrid(Ni-MH) ersetzt werden. Sie liefern bei gleicher Spannung ungefähr die doppelte Energie und haben keinen Memory Effekt. Sind aber Leider im Allgemeinen sehr anfällig. Sie sollten so einen Akku niemals überladen oder auch nicht Tiefentladen. Das ist sehr Schadhaft.
Aktuell gibt es in den meisten Geräten Lithium Ionen(Li-Io) Akkus. Diese haben keinen Memory Effekt und sind wesentlich robuster als die Vorgänger. Sie haben auch eine Chemisch höhere Stabilität und somit eine höhere Lebensdauer. Außerdem bieten sie viel Leistung auf kleinem Raum. Diese Akkus müssen auch nur kurz geladen werden und büssen bei geringen Ladezeiten kaum Kapazität ein. Auch einen Li-Io Akku sollten Sie niemals überladen(verhindert meistens die Lade-Elektronik des Akkus) oder Tiefentladen. Die Tiefenentladung kann schnell passieren, indem Sie den Akku zu lange ungeladen herumliegen lassen. Benutzen Sie Ihr Notebook am Strom sollten Sie auf jeden Fall den Akku entfernen. Haben Sie Ihr Gerät längere Zeit am Strom, ist es ratsam den Akku auf ca. 70% seiner Kapazität zu laden und nach ca. einem halben Jahr wieder auf 70% aufzuladen. Lagern Sie Ihren Akku in voll geladenem Zustand, ist das nicht gut. Denn Akkus verlieren Ihre Kapazität durch sogenannte Zell Oxidation. Und bei einem voll geladenem Akku kann diese besonders gut voranschreiten. Deshalb sollten Sie den Akku nicht ständig auf 100% Kapazität halten. Wenn Sie Ihren Akku liegen lassen, verliert er ungefähr 10% seiner Kapazität pro Monat. Also ist ein voll geladener Akku nach ca. 10 Monaten leer. Bleibt er dann noch länger liegen fällt die Spannung unter einen bestimmten Grenzwert und der Akku kann gar nicht mehr geladen werden.
Dadurch, dass Sie bei Ihrem Notebook viele Einstellungen vornehmen können, können Sie auch eine längere Akkulaufzeit pro Ladung bekommen. Unter Start-Systemsteuerung-Energieoptionen können Sie z.B. zwischen verschiedenen Energieschemen wählen. Ausserdem können Sie noch Einstellungen bei den Grafikkarten, bei der CPU und den Funkeinrichtungen vornehmen. Sie sollten das Display(ein grosser Stromfresser) möglichst dunkel einstellen und Funktionen wie W-LAN oder Bluetooth nur bei Bedarf aktivieren. Viel Strom können Sie auch sparen, wenn Sie das Gerät beim Mobilen Betrieb nicht ausschalten, sondern nur in den Standby-Modus schalten. Das erreichen Sie, indem Sie einfach den Deckel zuklappen. Dann wird nur noch der Hauptspeicher mit Strom versorgt. Alle anderen Funktionen werden heruntergefahren.
Hier nun nochmal die wichtigsten Punkte zusammengefasst, für die jenigen die keine Lust haben den ganzen Bericht zu lesen:
Ein Lithium -Ionen Akku kann übrigens ca. 500 bis 1000 mal aufgeladen werden. Das entspricht einer Lebensdauer von ca. 2-3 Jahren. Sie verschleissen durch Zell Oxidation, die bei einem voll geladenem Akku besonders gut voranschreitet aber auch bei einem Akku stattfindet der gar nicht benutzt wird. Deshalb auf keinen Fall eine Vorrat anlegen.
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